Wir sind wieder auf der Innotrans gewesen. Auf dem Freigelände an der Messe
sind die neuesten Entwicklungen von Schienenfahrzeugen zu bewundern. Da
schlägt das Herz eines jeden Eisenbahnfans höher. Hier ein paar der neuen
Fahrzeuge:
Der französische AGV, der den Geschwindigkeitrekord hält.
Der neue russische Hochgeschwindigkeitszug, der zukünftig
zwischen Moskau und Petersburg verkehrt.
Die neue S-Bahn Rhein-Ruhr
Die neue Berliner Strassenbahn
'speakeasy' ist jetzt im Internet (23.09.2008)
Unsere kleine Bar hier um die Ecke ist für uns der Treff am Dienstag
geworden. Bei tollem Swing/Boogie/Jazz - live oder aufgelegt von DJ's - wird
hier getanzt und gechillt. Als kleine Hilfestellung habe ich geholfen die Bar
ins Internet zu bringen. Hier ist das Ergebnis:
Der Sommer 2008 geht zu Ende. Ein untrügliches Zeichen hierfür ist immer die "Last Night of the Proms" in London und vielen Städten Groß-Britanniens. In der Royal Albert Hall spielte das BBC Symphony Orchestra unter der Leitung von Sir Roger Norrington. Hier die Rede von Sir Roger Norrington und das berühmte "Land of Hope and Glory".
"BBC Proms" ist eine traditionelle, von Henry Wood 1895 gegründete Londoner Sommerkonzertreihe mit insgesamt mehr als 70 Konzerten. Zwischen Juli und September findet in der Londoner Royal Albert Hall in Kensington täglich ein Konzert statt. Die Abschlussveranstaltung heißt "The Last Night of the Proms". Die englische Kurzbezeichung "Proms" steht für "promenade concerts". Bei den Konzerten gibt es rund 1.000 Stehplätze direkt in der Halle oder auf der Galerie. Die Konzertbesucher, die während der ganzen Aufführung stehen müssen, werden "Promenaders", Spaziergänger, genannt. Traditionell spielen die Musiker beim Abschlusskonzert neben populärer Klassik in der zweiten Hälfte des Konzertes eine Reihe von patriotischen Werken. Unverzichtbare Musikstücke sind: von Edward Elgar der Marsch Nr. 1 "Pomp and Circumstance" (Land Of Hope And Glory), von Hubert Perry die Chorhymne "Jerusalem" und von Thomas Arne das heroische Vaterlandslied "Rule Britannia". Dabei singt das Publikum mit, viele schwingen Fähnchen mit der britischen Nationalflagge und setzen sich rot-blau gemusterte Hüte auf.
Fahrt mit der Linie 88 (10.09.2008)
(Bilder + Text folgt noch)
Berlin lacht (05.-07.09.2008)
(Bilder + Text folgt noch)
DJ Grammophon (02.09.2008)
Beim AFTER WORK SWING in der speakeasy-Bar war diesmal ein DJ, der
Schellackplatten auflegte und für tolle Tanzstimmung sorgte. Er hat seine Anlage
und die schwarzen Scheiben in alten Überseekoffern. Mit humorvollen Ansagen und
heisser Swing- und Boogie-Musik brachte DJ Grammophon die Gäste zum tanzen.
DJ Grammophon bei der Arbeit.
Versteckt hinter den alten Koffern wirbelt DJ Grammophon.
Blick vom Arbeitsplatz des DJ auf die ausgelassenen
Tänzer.
Lazy sunday (31.08.2008)
Wir hatten unsere Enkel (M+G) am Wochenende hier und sind mal wieder im
Treptower Park gewesen. Wer das berlinerische Berlin kennenlernen will, der muss
bei schönem Wetter diesen Park besuchen. Er ist riesig gross und bietet für
jeden etwas: Freilufttanzvergnügen (bei Zenner), Monumentales (russisches
Ehrenmal), beschauliche Ruheplätze (rund um den Karpfenteich) und kirmesartigen
Rummel (am Spreehafen).
Direkt am Park liegt in der Spree eine kleine Insel (zu DDR-Zeiten
Insel der Jugend genannt). Sie ist über die 'Brücke der
Herzen' mit dem Ufer verbunden. Auf der Insel
war lazy sunday angesagt. Es gab gute Musik, nette Leute und
relaxte Stimmung.
Kino: Robert Zimmermann wundert sich über die Liebe (28.08.2008)
Wir waren im Kino und haben uns den neuen Film
von Leander Haußmann angesehen. Wir haben uns köstlich amusiert. Ein paar
Bilder aus dem Film und die Musik von Element of Crime könnt ihr hier schon mal
sehen/hören.
Auf die Schnelle (22.08.2008)
Jetzt muss ich mich mal schnell melden.
Gestern hat sich Monika aus Dresden gemeldet und gefragt, ob uns was passiert
sei. Dabei ist mir bewusst geworden, dass ich doch immer mal wieder ein
Lebenszeichen hier in den baukastenboom schreiben muss.
Monika, danke für Deinen Hinweis.
Camping in Fürstenberg (09. - 13.08.2008)
Nach den Schwierigkeiten mit meinem Fuss haben wir unsere Campingreise nach
Mc Pomm abgeblasen und sind einige Tage zu KD + Chr nach Fürstenberg gefahren. Auf der Hinfahrt sind wir durch den Barnim und die
Schorfheide gefahren. Am Werbellinsee haben wir gerastet.
In Fürstenberg angekommen haben wir zwischen den Datschen unser Auto und
Zelt aufgebaut. Hier konnten wir relaxen und uns im Grünen die Zeit
vertreiben.
Am Dienstag sind wir dann, nach 18 Jahren, nochmal in der Gedenkstätte des Frauenkonzentrationslagers in
Ravensbrück gewesen. Ein Besuch der tiefe Gefühle und Trauer
zurückgelassen hat. Es ist furchtbar zu sehen, was die Generation unserer Eltern
und Grosseltern an furchtbaren Verbrechen im Namen der nationalsozialistischen
Idee begangen hat. Wir müssen alles tun um solchen wiederaufflackernden Ideen
den Boden zu entziehen.
Krankenhaus (20.- 26.07.08)
Es begann nachts mit Schüttelfrost und Fieber. Am nächsten Tag wurde
mein linkes Bein feuerrot und schwoll an. Auch Antibiotikatabletten zeigten
keine Wirkung. So bin ich schliesslich am Sonntagmorgen nach Pankow ins
Krankenhaus gefahren. Die haben mich sofort dabehalten und an den Tropf gehängt.
Es war eine Wundrose, die mit Antibiotika behandelt wurde. Nach einer Woche
durfte ich das Krankenhaus verlassen, muss das Bein aber noch
schonen.
Heute sind wir mit der S-Bahn zur Station Priesterweg gefahren.
Dort befindet sich der Eingang zu einem einmaligen Natur- und Kunst-Park.
Auf dem ehemaligen Gelände des Güterbahnhofs Tempelhof, der seit über 50 Jahren
ausser Betrieb ist, hat sich die Natur ihren Lebensraum zurückerobert und ist
von Künstlern gestaltet worden.
Der Natur-Park Schöneberger Südgelände war einst Teil
des 1875 errichteten Tempelhofer Rangierbahnhofs. Der Bahnbetrieb wurde bis 1952
schrittweise stillgelegt. Nach und nach setzte sich die Natur durch. Es
entwickelten sich wertvolle Trockenrasen, Hochstaudenflure und ein urwüchsiger
Wald. Das Gelände beherbergt heute eine Vielzahl seltener und vom Aussterben
bedrohter Tiere und Pflanzen. Nach Übergabe der Flächen von der Deutschen Bahn
AG an das Land Berlin, begann 1996 die Umsetzung eines Natur-Park-Konzeptes, um
den einmaligen Charakter dieser Naturoase langfristig zu erhalten und für die
Öffentlichkeit zu erschließen. Etwa ein Drittel des Geländes wurden als
Naturschutzgebiet und die restlichen Flächen als Landschaftsschutzgebiet
ausgewiesen.
Heute ist das Gelände durch die faszinierende
Verbindung von Natur, Bahnrelikten und Kunstobjekten geprägt. Um die artenreiche
Natur zu betrachten, wird man über Wege und erhöhte Stege geführt, die dem
Verlauf alter Bahntrassen folgen. Wahrzeichen des Parks ist der 50 m hohe
stählerne Wasserturm. Weitere Zeugen der Geschichte sind eine Dampflok, eine
noch funktionsfähige Drehscheibe sowie zahlreiche Lichtmasten und
Schienenstränge. Der Natur-Park soll den Besuchern in erster Linie Ruhe,
Erholung und Information bieten. Für Spiel, Sport und Picknick stehen auf der
anderen Seite der S-Bahn ein langgestreckter Grünzug und der nahegelegene
Insulaner zur Verfügung.
Daten und Fakten: Adresse: S-Bahnhof Priesterweg,
Prellerweg 35, 12157 Berlin Öffnungzeiten: täglich ab 9 Uhr, im Sommer bis 20
Uhr, im Winter bis 17 Uhr. Eintritt: 1 € (ab 14 Jahre)
AFTER WORK SWING im speakeasy (08.07.2008)
Die kleine Bar hier um die Ecke entwickelt sich immer mehr zum
Geheimtipp. An jedem Dienstag ab 18 Uhr gibt es AFTER WORK SWING - mit
kaltem Buffet (für umsonst). Abwechselnd gibt es Live Musik oder DJ's legen auf.
So gab es am letzten Dienstag einen Knaller:
Der Salontenor Daniel Malheur trat auf, unterstützt durch
seine verschiedenen Grammophon-Orchester. Zur Musik von alten
Schelllackplatten, stilecht aufgeführt auf einem alten Trichtergrammophon, sang
der Tenor seine Lieder. Es war ein hinreissender Abend.
Wer sich für Swing und die Szene interessiert, der ist bei Triple
Step gut aufgehoben.
Zelt ausprobiert (05.- 07.07.2008)
Es ist ja schon eine Tradition. Zu meinem Geburtstag habe ich mir im letzten
Jahr ein Zelt gekauft, welches sich selber aufbaut. Dieses Jahr ist es ein Zelt,
welches direkt am Auto befestigt wird und uns vor Regen und Sonnenstrahlen
schützen soll. Am Wochenende sind wir raus nach Fürstenberg und haben das Zelt
ausprobiert.
Daniel und die Kinder waren auch mit dem Zelt rausgekommen. Das
Wetter war herrlich und so konnten wir die Seen in der Umgebung besuchen. Das
Bild zeigt den Weg durch den Wald zum Stechlinsee. Am Montag sind wir im Wald
von Ivenack gewesen und haben die 1000-jährigen Eichen und das Damwild
bewundert.